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CSU will Familien entlasten

Die Winterklausuren der CSU-Landesgruppe haben eine lange Tradition. In diesem Jahr hat sich die CSU dort für eine umfassende Entlastung für Familien ausgesprochen, was die Regensburger Sozialpolitikerin Dr. Astrid Freudenstein besonders freute.

„Wir legen frische Ideen vor, wie wir Familien unterstützen wollen. Und im Gegensatz zu den Vorschlägen unserer politischen Wettbewerber sind unsere Ideen an der konkreten Lebensrealität der Familien in unserem Land orientiert und nicht an irgendwelchen Ideologien“, so Freudenstein nach der Klausur.

Das Papier der CSU sieht vor, Familien vor allem im Bereich der Betreuung zu entlasten. So sollen beispielsweise Beiträge für Kinderbetreuungskosten voll von der Steuer absetzbar sein – statt wie heute nur bis zu zwei Drittel und mit maximal 4.000 Euro pro Kind und Jahr. Zusätzlich soll neben dem Fahrweg zur Arbeit auch der Weg zu Kita oder Kindergarten steuerlich absetzbar sein. Das nennt die CSU Kita-Pauschale. Mit einem neuen Elterngeld-Bonus sollen mehr Väter ermutigt werden, Elternzeit zu nehmen.  Und um die Generationengerechtigkeit zu stärken, soll der Staat für jedes Kind ein Starterkit für die Altersvorsorge bereitstellen. Ab Geburt bis zum 18. Lebensjahr soll für jedes Kind einen Beitrag von 100 Euro pro Monat in einen Generationen-Pensionsfonds eingezahlt werden, der das Geld renditeorientiert anlegt.

Das vollständige Papier finden Sie unter: https://www.csu-landesgruppe.de/sites/default/files/2020-01/BESCHLUSS_%23seeon20_Familie_Arbeit_Rente.pdf?fbclid=IwAR1moyZBILb2pkGES1mqMyTYWGxkxvU6JWw-hsOr3TIsasSJEhvPbJMHJ0k