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  • geboren 1973 in Bad Griesbach im Rottal, aufgewachsen in Karpfham; römisch-katholisch; verheiratet; ein Kind
  • 1992 Abitur am Wilhelm-Diess-Gymmasium Pocking
  • 1992 bis 1993 Volontariat bei unserRadio Passau
  • 1993 bis 1998 Studium der Geographie und Germanistik an der Universität Passau
  • 1994 bis 1998 Studienbegleitendes Volontariat bei der Passauer Neuen Presse als Stipendiatin der Dr.-Hans-Kapfinger-Stiftung
  • 1998 bis 2010 Journalistin beim Bayerischen Rundfunk
  • seit 2008 ehrenamtliche Stadträtin in Regensburg
  • 2009 Promotion zur Dr. phil. mit der Arbeit „Die Machtphysikerin gegen den Medienkanzler“
  • 2010-2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Akademische Rätin am Lehrstuhl für Medienwissenschaft an der Universität Regensburg
  • 2013-2017 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2018-2019 Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
  • seit Juli 2019 Mitglied des Deutschen Bundestages

Zehn Fragen an Astrid Freudenstein

  1. Ihr Lebensmotto:
    Lache, wenn’s nicht zum Weinen reicht!
  2. Was treibt Sie an? Was motiviert Sie für Ihre politische Arbeit?
    Der Glaube an das Gute im Menschen.
  3. Welche Schlagzeile würden Sie gerne über die Region Regensburg lesen?
    Babyrekord! Nirgendwo in Deutschland werden mehr Kinder geboren.
  4. Was ist das schönste an Ihrer Arbeit?
    Die Vielfalt an Menschen und Themen.
  5. Welche Menschen haben Sie am meisten beeindruckt/beeinflusst?
    Meine Eltern. Sie haben mit großer Gelassenheit fünf Kinder großgezogen.
  6. Wofür können Sie sich richtig begeistern?
    Für Menschen, die sich für andere engagieren, obwohl sie selbst nicht zu den „Oberen 10.000“ zählen.
  7. Was war Ihr Berufswunsch als Kind?
    Das hat oft gewechselt. Politik war aber sicher nicht dabei.
  8. Was ist das Schönste nach der Arbeit?
    Ruhe.
  9. Was ist Ihr Lieblingsfest in der Region Regensburg?
    Das Weinfest in Stadtamhof.
  10. Was hätte man Sie längst einmal fragen müssen?
    Ein Stück Torte für Sie?