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Pflege-Roboter werden in Regensburg erprobt

Die OTH Regensburg wird bei der Erprobung von Robotersystemen in der häuslichen Pflege von Schlaganfallpatienten vom Freistaat Bayern unterstützt. Bei der Übergabe des Förderbescheids über 2,5 Millionen Euro durch die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml war auch die Regensburger Bundestagsabgeordnete Dr. Astrid Freudenstein dabei.

Freudenstein sieht in der Förderung des Projektes an der technischen Hochschule einen großen Mehrwert für die Stadt Regensburg: „Das ist ein absolutes Zukunftsthema. Es ist ein sehr gutes Zeichen, dass solche Themen bei uns erforscht werden.“  Auch Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker freute sich: „Die Fördersumme ist sehr gut investiert und stärkt den Forschungsstandort Oberpfalz. Die Ergebnisse werden pflegebedürftigen Menschen und Pflegenden weit über die Oberpfalz hinaus zu Gute kommen.“

Wie können intelligente Robotersysteme Pflegebedürftigen dabei helfen, ein möglichst eigenständiges Leben in den eigenen vier Wänden zu führen? Das ist eine der zentralen Fragestellungen, denen die Wissenschaftler der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) im Forschungsprojekt „DeinHaus4.0“ nachgehen. Prof. Dr. Karsten Weber, der das Projekt an der OTH Regensburg leitet, erläuterte: „Ziel von ‚DeinHaus4.0‘ ist es, dass Pflegebedürftige mithilfe technischer Unterstützung so lange wie möglich zu Hause leben können.“ Weber und seine Kollegen testen dafür sogenannte Telepräsenzroboter, also mit Monitoren ausgestattete Systeme, verschiedener Anbieter.